Dortmund-Marten. Auf 25 Ehejahre können Diakonin Verena Funk-Baric und Priester Dragan Baric dankbar zurückblicken. Im Gottesdienst am Sonntag, 19. April 2026, empfingen sie den Segen zur silbernen Hochzeit in der Gemeinde Marten.
Als Festgemeinde versammelten sich Familie, Freunde, Weggefährten und zahlreiche Gemeindemitglieder, um mit dem Jubelpaar ihre Silberhochzeit zu feiern. Priester Ilja Weigl, Vorsteher der Gemeinde Marten, führte den Gottesdienst mit der Segenshandlung zur Silberhochzeit durch.
„Als ich euch zuhause besuchte“, so der Vorsteher, „hast du, Dragan, gesagt, dass der liebe Gott dein Manager ist.“ Verena habe eingeräumt, dass es mitunter nicht leicht sei loszulassen – dass es sich aber lohne, denn „ihr vertraut auf Gott“. Die gemeinsamen Anfänge „waren nicht immer leicht, denn als ihr ein Paar wurdet, wart ihr beide bereits gestandene, im Leben stehende Erwachsene mit jeweils eigenen Kindern und Erfahrungen.“
Segen – täglich neu
Es habe aber eine schöne und gute Entwicklung gegeben, die nun zu diesem besonderen Tag geführt habe. Hirte Uwe Dietzel – langjähriger Leiter der früheren Gemeinde Lütgendortmund – stellte den Eheleuten in seiner Co-Predigt unter anderem folgendes Zeugnis aus: „Ihr habt bei Entscheidungen und Sorgen stets auf das Licht Jesu geschaut. Gerade auch dann, wenn es galt, euren Glauben zu bekennen. Heute empfangt ihr einen besonderen Segen, aber Gottes Segen zeigt sich täglich neu“, so der Hirte.
Priester Weigl gab dem Silberpaar das Bibelwort aus Johannes 13,35 mit auf den weiteren Lebens- und Glaubensweg: „Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Macht weiter so
„In 25 Jahren ist eure Liebe stärker geworden. Nicht allein die Liebe zueinander, ebenso die Liebe zu Gott und zur Gemeinde.“ Der Vorsteher dankte dem Ehepaar für den unermüdlichen Einsatz. Bereits in der früheren Gemeinde Lütgendortmund seien beide stets aktiv gewesen. Das habe sich in den letzten Jahren in der Gemeinde Marten fortgesetzt: „Eure Liebe, auch zu den Glaubensgeschwistern, wird gesehen. Macht weiter so.“
Das Schlussgebet des Gottesdienstes wurde umrahmt von Lobliedern der Kinder und des gemischten Chors, und unterstrich die Haltung des Jubelpaares, Gott in die Mitte des Lebens zu stellen. „Da Verena und Dragan zwar gern mitarbeiten, aber nicht gern im Mittelpunkt stehen“, wie es der Vorsteher formulierte, wurde auf eine Gratulation und Verabschiedung durch die Gemeinde vor dem Altar verzichtet.
Die Gemeinde Marten und die geladenen Gäste gratulierten dem Jubelpaar bei ungezwungenem Beisammensein und einem Glas Sekt im Kirchenfoyer herzlich zur silbernen Hochzeit. Zugleich wünschten sie ihnen weiterhin Gottes reichen Segen auf ihrem gemeinsamen Weg.
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