GüT - Gemeindeübergreifende Treffen
Zu Beginn des Jahres 2010 hatte ein erstes Treffen von engagierten Glaubensgeschwistern mittleren Alters stattgefunden, die sich für gemeindeübergreifende Aktivitäten interessierten.
Die Idee
Aktiven Gemeindemitgliedern Kontaktmöglichkeiten zu schaffen, die eine Kommunikation über Gemeindegrenzen hinweg ermöglichen soll.
Der Hintergrund
Um den Zeitpunkt des Erwerbsausstiegs werden zwischenmenschliche Beziehungen immer wichtiger. Durch die individuellen Familienstrukturen bleiben diese in vielen Fällen aber nicht konstant. Der Wunsch vieler Glaubensgeschwister ist es, Gemeinschaft innerhalb ihrer Kirche durch Aktivitäten zu leben.
Das Ziel
Veranstaltungen im Freizeitbereich zu organisieren, die innerhalb einer Gemeinde nicht immer zu realisieren sind. Darüber hinaus sollen auch Angebote geschaffen werden, die über die Möglichkeiten der etablierten Seniorentreffen in den Gemeinden hinausgehen.
Einjähriges Pilotprojekt wird Dauereinrichtung

Zunächst fand dieses Projekt nach Rücksprache mit Bezirksapostel Armin Brinkmann in einer Pilotphase mit einjähriger Dauer im Bezirk Dortmund-West statt.
Nach guten Erfahrungen und wachsendem Interesse ist dieses Angobot ab Januar 2011 nach dem Wunsch von Apostel Wilhelm Hoyer auf alle drei Dortmunder Bezirke ausgeweitet worden.
Gemeinde- und generationsübergreifend

Bei der Suche nach einem Namen für die Zielgruppe ist man sehr schnell von dem zunächst favorisierten Begriff "Junge Alte" abgerückt. "Junge Alte" ist zwar ein gerontologischer Fachbegriff (Gerontologie ist die Alters- und Alternswissenschaft), aber die Begriffe "alt" oder "Senior" sind in unserer Gesellschaft zu Tabu-Begriffen mutiert und die Vielzahl der Teilnehmer wollte sich so nicht eingruppiert wissen.
So ist man sich einig geworden, "Gemeindeübergreifende Treffen" oder auch "Generationsübergreifende Treffen" mit dem Kürzel GüT als Name dieses Projektes zu nutzen. Das macht zusätzlich auch deutlich, dass alle Altersbeschränkungen bei der Teilnahme an den Treffen und Aktionen von GüT vollkommen irrelevant sind und vor allem, dass es sich bei GüT nicht um ein Konkurrenzprojekt zu den Seniorenzusammenkünften in Gemeinden und Bezirken handelt.
Offene Struktur

Die Struktur von GüT ist völlig offen und flexibel. Einmal im Quartal finden Gesamttreffen statt, die dem Informationsaustausch über stattgefundene Aktivitäten dienen. Außerdem werden neue Wünsche und Ideen gesammelt.
Dabei gibt es keine festen Organisatorinnen oder Organisatoren. Wer einen Wunsch umsetzen möchte, ist auch für die Organisation und die Durchführung verantwortlich.
Termine und Veranstaltungen
Über die aktuellen Angebote von GüT, über geplante und stattgefundene Events und über die weitere Entwicklung dieses Projektes gibt die eigene Webseite www.nak-guet.de Auskunft



