Dortmund-Sölde. Apostel Wilhelm Hoyer hielt am Mittwoch, 18. Juli 2012, einen Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche in Sölde, zu dem die zusammenwachsenden Gemeinden Aplerbeck-Mitte, Schüren und Sölde eingeladen waren.
Nach der Lesung des Bibelwortes sang Annika Lenzmann die Arie „Sei stille dem Herrn und warte auf ihn“ aus dem Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, an der Orgel begleitet von Roger Rockenfelder. Apostel Hoyer bezog sich zu Anfang seiner Predigt auf den Vortrag und sagte, dass der Inhalt des Liedes mit der Aussage des Bibelwortes korrespondiere: „Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“ (Römer 8,31)
Lieblingslektüre des Apostels
Das achte Kapitel des Römerbriefes gehöre zu seiner Lieblingslektüre, verriet der Apostel, es strahle die Begeisterung des Apostels Paulus für das Evangelium aus und enthalte großartige und wertvolle Aussagen, beispielsweise: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.“ (Verse 38 und 39)
Die im Bibelwort enthaltene Frage verlange keine Antwort, führte der Apostel aus, aus ihr lassen sich vielmehr drei Sicherheiten im Glauben ableiten: Gott ist allmächtig! - Der Herr steht mir jederzeit und überall bei! – Dem Herrn kann ich immer vertrauen und mich stets auf ihn verlassen!
Mut und Vertrauen gestärkt
Priester Jörg Lenzmann, Vorsteher der Gemeinde Sölde, unterstrich in seinem Predigtbeitrag die Aussagen des Apostels, „die den Mut gestärkt haben und viel Trost enthielten.“
In einer weiteren Co-Predigt erwähnte Evangelist Günter Lohsträter, Vorsteher der Gemeinden Aplerbeck-Mitte und Schüren, die Geschichte der Rut aus dem Alten Testament und zitierte die vertrauensvollen Worte, die sie an ihre Schwiegermutter richtete: „Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.“ (Rut 1,16)
Gesegnetes Zusammenwachsen
In seinen Schlussworten wünschte Apostel Hoyer den drei Gemeinden weiterhin ein gesegnetes Zusammenwachsen und nahm sich viel Zeit zur persönlichen Verabschiedung von allen Gottesdienst-Teilnehmern.
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