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Geistliche Chormusik in Aplerbeck-Mitte

 

Dortmund-Aplerbeck. Unter dem Thema „Leben(s)nah mit Gott“ gab der Projektchor Hagen unter der Leitung von Christian Rüger am Sonntag, 28. Februar 2016, ein Konzert in der Kirche Aplerbeck-Mitte. Etwa 90 Zuhörer erlebten ein vielseitiges Programm mit Liedern und begleitender Instrumentalmusik aus vier Jahrhunderten.

Das Konzert setzte die Reihe von musikalischen Veranstaltungen fort, die seit zwei Jahren unter dem Titel „Sonntagsmusik Ruinenstraße 5“ quarteilsweise angeboten werden.

Alles was ihr tut, tut im Namen Jesu

Zu Beginn des Konzerts erklang die Kantate „Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken“ von Dietrich Buxtehude. Ein Streichquartett mit Eva Gabelin und Anke Rüger (Violine), Jirko Sprenger (Viola) und Helgard Flaßnöcker (Cello), sowie  Günter Struck am Klavier, begleiteten den Chor bei dieser Kantate. Mit dem anspruchsvollen Werk aus der Zeit des Barock setzten die Musiker einen ersten Akzent.

Der Choral inmitten der Kantate kam den meisten Zuhörern sehr bekannt vor: Er umfasst die dritte und vierte Strophe des Liedes "Aus meines Herzens Grunde", das im neuapostolischen Gemeindegesangbuch unter der Nummer 322 zu finden ist.

Begrüßung durch den Gemeindevorsteher

In seinen anschließenden Begrüßungsworten hieß Evangelist Günter Lohsträter, der Vorsteher der Gemeinde Dortmund-Aplerbeck-Mitte, die Gäste aus der südlichen Nachbarschaft Dortmunds mit herzlich willkommen. Dabei nahm er Bezug auf die ersten Worte der Kantate :"Alles was ihr tut, mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen Jesu." Das Konzert sei zwar nicht mit der dreifachen Anrufung Gottes eröffnet worden, so führte er aus. Aber auch dieser musikalische Abend solle durchaus im Namen Jesu geschehen, wünschte er einen gesegneten Konzertverlauf.

Zur Auswahl der Lieder

In dem Programmheft, das den Konzerbesuchern zur Verfügung stand, gab es einige Hinwesie zum Titel des Konzertes. Bereits die Schreibweise des Konzertthemas „Leben(s)nah mit Gott“ ließe erkennen, dass zwei Aspekte die Auswahl der Lieder bestimmt hätten: Einerseits das bewusste Erleben göttlicher Nähe und andererseits das Schöpfen von Kraft aus einem Leben mit Gott. Zehn Gesänge seien auf diese Weise ausgewählt worden. Einige von ihnen zählen zu sehr bekannten traditionellen christlichen Liedern, andere werden jedoch eher selten gesungen.

Gott persönlich erleben

Mit der Motette „Der Herr ist mein Hirt“ von Bernhard Klein begann ein Block von sechs Liedern zu der Überschrift „Gott persönlich erleben“. Wie bei allen Vorträgen gefielen auch hier besonders die textbezogene Dynamik und der ausgewogene Chorklang. Bei den weiteren Liedern – beispielsweise „Weiß ich den Weg auch nicht“ oder „Gehe nicht vorbei, o Heiland“ – präsentierten die Musiker die einzelnen Strophen in unterschiedlichen Besetzungen: Mal im Wechsel von Chor- oder Soligesang, dann wieder wechselnd von Frauen- und Männerstimmen vorgetragen. Mit zeitgenössischen Tonsätzen der Lieder „Wenn Friede mit Gott“ und „What a Friend we have in Jesus“ setzte der Chor besondere Farbtupfer.

Aus einem Leben mit Gott schöpfen

Vor dem Beginn des zweiten Konzertteils stand die Lesung eines Textes von Jochen Klepper: „Die Menschenjahre dieser Erde“. Danach sang der Chor zur Klavierbegleitung das berührende Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen“ mit dem Text von Dietrich Bonhoeffer und in der Vertonung durch Siegfried Fietz. Einem Beiblatt zum Programm konnten die Zuhörer entnehmen, dass dieses Gedicht Bonhoeffers ein letzter Weihnachtsgruß an seine Verlobte und seine Familie war. Einige Monate später wurde der Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime hingerichtet.

In der Stille der andächtig zuhörenden Konzertgemeinde konnte man den Glockenklang von der benachbarten katholischen Kirche St. Ewaldi hören. Sozusagen wie gerufen verstärkte das Geläut diese Stimmung. Eindrucksvoll erfüllten danach die meditativen Klänge des Taizé-Gesangs „Nada te turbe“ (Nichts beunruhige dich) die Kirche: Vom kräftigen Forte bis hin zum ausklingenden Pianissimo.

Im bewussten Kontrast dazu sang der Chor die kunstvolle Motette des Bachschülers Gottfried August Homilius „Die richtig für sich gewandelt haben“, wobei insbesondere die leuchtenden Sopranstimmen gefielen,

Ein Abendlied zum Abschluss

Den Schlusspunkt des gelungenen Konzerts in der Reihe „Sonntagsmusik Ruinenstraße 5“ setzten die Sängerinnen und Sänger mit dem ruhigen Abendlied von Joseph Rheinberger: „Bleib´ bei uns, denn es will Abend werden.“ 

Nach kräftigem und lang anhaltendem Applaus sang der Chor als Zugabe einen Teil der Anfangskantate „Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken“.

Der Projektchor Hagen

Bereits seit etwa 20 Jahren besteht der Projektchor Hagen. Die meisten Sängerinnen und Sänger kommen aus den neuapostolischen Gemeinden des Bezirks Hagen. Sie treffen sich mehrfach jährlich zu Probenwochenenden, um die Lieder für die Konzerte einzustudieren. Die Auftritte sind wechselnd in evangelischen, katholischen oder neuapostolischen Kirchen.

19. März 2016
Text: Heinz Helmut Bussemas
Fotos: Bernd Casper

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