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Tanja und Eberhard Dodt
empfingen Segen zur Rubinhochzeit

 

Dortmund-Wambel. Am Sonntag, dem 13. Juli 2025 empfingen Tanja und Bezirksevangelist i.R. Eberhard Dodt den Segen zu ihrer Rubinhochzeit. Apostel Thorsten Zisowski hatte dazu die Gemeinde Dortmund-Wambel besucht.

Nach vierzig Jahren gemeinsamer Ehe hatten Tanja und Eberhard Dodt um einen weiteren kirchlichen Segen gebeten. Umgeben von Familie, Freunden und Wegbegleitern feierten sie ihr Ehejubiläum inmitten ihrer Heimatgemeinde Dortmund-Wambel. 

Gut, dass wir einander haben

Der Gemeindechor eröffnete den Gottesdienst mit dem Vortrag des Lieds "Gut, dass wir einander haben (Chorbuch 357)". Der Text beschreibt, wie auch bei Unterschieden von Fähigkeiten und Gemütslagen zweier Menschen ein Miteinander auf Dauer möglich ist. Dazu heißt es im Text weiter: "Gut, dass wir nicht uns nur haben, dass der Kreis sich niemals schließt, und dass Gott, von dem wir reden, hier in unsrer Mitte ist."  

Der Apostel bekräftigte zu Beginn der Predigt die Aussagen des Liedvortrags. Einander zu haben, zu unterstützen, sich zu ergänzen und dabei Gott in die Mitte zu stellen, sei nicht nur eine Lebenshaltung des Rubinhochzeitspaars, sondern gelte gleichermaßen der gesamten Gemeinde. So seien heute auch nicht nur Tanja und Eberhard Dodt gekommen, erneut im Miteinander gesegnet zu werden, sondern es bestehe doch wohl der Wunsch aller versammelten Gläubigen, unter Gottes Segen zu kommen.

Ein Segen

"Wie war das bei Jakob und Esau?" richtete der Apostel den Blick auf die Geschichte des Alten Testaments. Es sollte der Erstgeborene der beiden Brüder gesegnet werden, doch Lüge und Betrug verhalfen Jakob, dem jüngeren Bruder, mit Hilfe der Mutter den alten Vater Jakob zu täuschen und den Segen zu erschleichen.

"Wir müssen uns nicht verkleiden, nicht verstellen, um unter den Segen Gottes zu kommen", lud der Apostel alle ein, mit den Jubilaren teilzuhaben am Segen Gottes.

"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen" sang der Chor vor der Co-Predigt des Gemeindevorstehers, Priester Sven Wortmann, und nahm dabei noch einmal den Gedanken seines Liedvortrags zu Beginn des Gottesdienstes auf.

Der dritte Segen

Die Ansprache an das Jubelpaar begann der Apostel mit dem Hinweis, dass der Segen zu ihrer Rubinhochzeit der dritte Segen sei, mit dem ihre Ehe nach der grünen und der silbernen Hochzeit gesegnet würde, so resümierte Apostel Zisowski in seiner Ansprache an das Jubelpaar. Diese Segensspendung sei nicht nötig, weil die Auswirkungen der bisherigen Segnungen verblasst wären. Mit dieser Handlung solle mit dem neuen Segen die Zusage Gottes bestätigt werden, die Eheleute weiterhin zu begleiten und zu bewahren. "Segen hat immer Zukunftswirkung", so der Apostel, " und dieser begleitet euch nun  auf dem Weg hin zur goldenen Hochzeit." 

Vierzig Jahre

Die Zahl 40 werde in der Heiligen Schrift oft genannt, sowohl im Alten wie auch im Neuen Testament, machte der Apostel einen kurzen Streifzug durch die Bibel. Die Sintflut habe 40 Tage gedauert, auch die Wüstenwanderung der Israeliten. Nein, er wolle nicht die vierzigjährige Ehe mit der vierzigjährigen Wüstenwanderung der Israelten vergleichen, fügte der schmunzelnd an. Doch eines sei ihm dabei aufgefallen: Die Kleidung und das Schuhwerk hatten keinen Vergang. Und auf dieser Reise hätte Gott ihnen auch die Gebote geschenkt. Übrigens sei Mose dazu auch 40 Tage auf dem Sinai gewesen. 40 Tage habe die Fastenzeit des Gottessohnes gedauert. 

Und an Tanja und Eberhard Dodt gerichtet, konstatierte er: "In der Summe der Betrachtungen ist festzustellen: Die Zahl 40 beschreibt dauerhafte begleitende Bewahrung Gottes in allen Lebenslagen - so wie ihr das auch über Höhen und durch Tiefen in eurem Leben erfahren habt".

"Euer Beharrungsvermögen hat euch ausgezeichnet", sprach der Apostel die beiden noch einmal persönlich an. Das solle auch mit dem Segen zur Rubinhochzeit in besonderer Weise bestärkt werden. Und so gab er ihnen für die künftige Zeit das Bibelwort  mit auf den Weg: "Wer aber bis zum Ende ausharrt, der wird gerettet werden (Matthäus 24,13)." 

Die Gleichnisse von Verlusten und dem Umgang damit

Die Predigt im Gottesdienst an diesem Sonntagmorgen beschäftigte sich mit den Gleichnissen, die Jesus den Pharisäern gab, als sie heftig beanstandeten, dass er sich der Sünder annehme und sogar mit ihnen äße.  Dazu diente das Bibelwort, das von dem verlorenen und wiedergefundenen Schaf handelt. "Und wenn er’s gefunden hat, so legt er sich’s auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war (Lukas 15,5.6)."

 

 

26. Juli 2025
Text: Günter Lohsträter
Fotos: Günter Lohsträter

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