Dortmund-Eving. Zu einem Gedankenaustausch über das Projekt „Gemeinde- oder generationsübergreifende Treffen“ (GüT) hatte die Bezirksleitung in die Kirche Eving eingeladen. Das Ziel: das bewährte, aber mittlerweile etwas in die Jahre gekommene Format neu beleben.
Gemeinschaft über Gemeindegrenzen hinweg erleben und gemeinsam eine gute Zeit verbringen: Dafür steht seit vielen Jahren das Projekt „Gemeinde- oder generationsübergreifende Treffen“ – kurz GÜT. Nach rund 15 Jahren soll das bewährte Konzept nun neuen Schwung bekommen. Unter dem Namen „GÜT 2.0“ trafen sich am 17. September 2026 interessierte Gemeindemitglieder in der Kirche Eving.
Der Wunsch der Bezirksleitung: „Gemeinschaft soll nicht an Gemeindegrenzen enden.“ Nach 15 Jahren solle das Projekt mit neuem Elan weitergeführt und gemeinsam für die Zukunft fit gemacht werden.
Dabei geht es wie bisher vor allem darum, miteinander eine gute Zeit zu verbringen – unkompliziert und auch außerhalb des gewohnten Gemeindealltags Gemeinschaft zu erleben.
GüT2.0 soll bekannter werden
In seinen Begrüßungsworten unterstrich Evangelist Jörg von Oppenkowski den Wunsch der Bezirksleitung, dem Projekt künftig mehr Aufmerksamkeit zu geben und die geplanten Veranstaltungen in den Gemeinden besser bekannt zu machen. Das „2.0“ im Namen soll dabei den angestrebten Neustart sichtbar machen.
Neue Wege der Information
Damit GüT2.0 künftig mehr Menschen erreicht, soll auch die Information über die geplanten Veranstaltungen verbessert werden. So soll der Aushang der aktuellen Quartalsprogramme an den Infotafeln der Gemeinden verstärkt genutzt werden. Auch Informationen über E-Mail-Verteiler und soziale Medien wie Instagram wurden als mögliche Wege angesprochen. Ebenso könnte eine regelmäßigere Präsenz von GüT2.0 auf der Website des Bezirks Dortmund dazu beitragen, das Projekt bekannter zu machen.
Nun gilt es, in der Gruppe zu überlegen, welche dieser Möglichkeiten sinnvoll sind, wie sie umgesetzt werden können und wer die technische und inhaltliche Betreuung übernehmen könnte. Darüber soll beim nächsten Quartalstreffen am 17. Dezember 2026 in der Kirche Marten gesprochen werden. Beginn ist um 19 Uhr.
Drei Veranstaltungen im vierten Quartal
Im weiteren Verlauf des Treffens sammelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Ideen für die kommenden Monate. Für das vierte Quartal 2026 stehen bereits drei Veranstaltungen auf dem Programm: Am 3. Oktober ein Spaziergang durch das Pferdebachtal, am 12. November der Besuch einer rumänisch-orthodoxen Gemeinde in Hörde und am 17. November in der Kirche Eving ein Vortrag über das Erbrecht.
25. September 2026
Text:
Heinz Helmut Bussemas,
Günter Lohsträter
Fotos:
Heinz Helmut Bussemas
Medien:
Günter Lohsträter
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