Dortmund-Marten. Ein ungewohntes Bild bot sich am Sonntag, 29. September 2024, an der Martener Kirche. Zahlreiche Fahrräder nahmen rund ein Drittel des Parkplatzangebots auf dem Kirchhof ein.
Die Martener Gemeindemitglieder waren eingeladen, den Kirchweg am letzten Sonntag im September nicht wie gewohnt mit dem Auto, sondern mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen.
Autofreier Sonntag als Beitrag zum Umweltschutz
Der „autofreie Sonntag“ entstand aus dem Wunsch, dass die Gemeinde Beiträge zur CO2-Reduzierung und somit zum Umweltschutz leisten könne. In diesem Zusammenhang wurden die Gottesdienstbesucher gebeten, einmal auf die Nutzung des Autos zu verzichten und alternativ mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Kirche zu kommen. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Grillwürstchen und Getränke.
Abfallreduzierung als weitere Idee
Neben der Reduzierung von CO2 ist auch der Aspekt der Abfallverringerung ein Thema, wenn es um den Umweltschutz geht. So konnte die Menge an Abfall beim diesjährigen Gemeindefest (wir berichteten) durch den Verzicht auf Einweggeschirr und -besteck um rund 80 Prozent verringert werden. Weitere Ideen sind willkommen.
Gut unterwegs bei Umweltschutz und Nachhaltigkeit
In Marten lässt sich nun auch beim Thema Umweltschutz eine positive Entwicklung erkennen. „Wir sind eine bunte Gemeinde, feiern gemeinsam Gottesdienste und sind nun auch bei Umwelt und Nachhaltigkeit gut unterwegs“, so das Fazit eines Gemeindemitglieds.
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