Dortmund. Die Internationale Gartenausstellung (IGA) 2027 kommt ins Ruhrgebiet – und die Kirchen gestalten mit. Auch die Neuapostolische Kirche wird im „Glaubensgarten“ vertreten sein.
Vom 23. April bis zum 17. Oktober 2027 wird die IGA an fünf Standorten im Ruhrgebiet zu erleben sein. Einer der Zukunftsgärten entsteht auf der Kokerei Hansa in Dortmund. Neben Gartenkunst, Landschaft und Nachhaltigkeit geht es bei der IGA auch um die Menschen und die Fragen, die sie bewegen.
Glaubensgarten
Einen besonderen Beitrag dazu leisten die Kirchen und Religionsgemeinschaften mit dem „Glaubensgarten“. Interkonfessionell und interreligiös entsteht dort ein Ort für Begegnung und Austausch, für unterschiedliche Perspektiven auf Glauben und Leben – und ebenso für Ruhe und stille Besinnung.
Auch die Neuapostolische Kirche in Dortmund beteiligt sich. Damit eröffnet sich eine besondere Möglichkeit, unseren Glauben sichtbar zu machen, mit Menschen ins Gespräch zu kommen und zugleich anderen Konfessionen und Religionen zu begegnen.
Kontakt mit der Bezirksleitung
Im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Dortmund und als Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit und Ökumene der Neuapostolischen Kirche in Dortmund ist Günter Lohsträter in den Arbeitsgremien der IGA vor Ort vertreten.
Er steht für weitere Planungen der Beteiligung unseres Bezirks mit der Bezirksleitung im Gespräch. Über den Fortgang werden hier demnächst weitere Informationen folgen.
Baustellenfest am 10. Oktober
Wer schon jetzt wissen möchte, was auf der Kokerei Hansa entsteht, ist am Samstag, 10. Oktober 2026, von 14 bis 19 Uhr herzlich zum IGA-Baustellenfest eingeladen.
Unter dem Motto „Wir blühen vor – gemeinsam Zukunft wachsen lassen!“ gibt es Mitmachaktionen, Einblicke hinter die Kulissen, Musik, Foodtrucks und weitere Angebote für Groß und Klein.
Für die Neuapostolische Kirche Dortmund bietet der Nachmittag zugleich eine gute Gelegenheit, erste Eindrücke von den eigenen Beteiligungsmöglichkeiten an der IGA 2027 zu gewinnen. Wie kann Kirche präsent sein? Welche Ideen gibt es für den „Glaubensgarten“? Und wie können sich Gemeinden und Einzelne einbringen?
Noch ist vieles im Entstehen. Umso mehr lohnt sich ein Besuch auf der Kokerei Hansa: zum Entdecken, Informieren, Austauschen – und vielleicht auch, um selbst Lust auf eine Beteiligung an der IGA 2027 zu bekommen.
Zukünftiger Eingangsbereich der Kokerei Hansa des Zukunftsgartens der IGA 2027 © IGA 2027 | Oberhäuser
30. August 2026
Text:
Günter Lohsträter
Fotos:
Günter Lohsträter,
Rupert Oberhäuser
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