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Goldhochzeit in Holzwickede

 

Holzwickede. Apostel Stefan Pöschel (Apostelbereich Nord) löste ein Versprechen ein, das er noch als Dortmunder Bezirksvorsteher gegeben hatte: Den Segen zur Goldhochzeit zu spenden für Glaubensgeschwister Mescheder aus der Gemeinde Holzwickede.

Den Gottesdienst mit der Segenshandlung feierte er mit der Gemeinde und zahlreichen Jubiläumsgästen am Sonntag, 27. Oktober 2019. Außerdem galt der Gottesdienst der Einstimmung auf den kommenden Gemeindesonntag, an welchem die neuapostolischen Christen den letzten der dreimal jährlich stattfindenden Gottesdienste für Entschlafene feiern.

Versprochen ist versprochen

Gerne habe er sein Versprechen eingelöst, so freute sich Apostel Pöschel über das Wiedersehen mit einigen Glaubensgeschwistern aus seinem ehemaligen Arbeitsbereich. Die Anfangsgedanken seiner Predigt bezog er auf den Liedvortrag des Chors „Herr, deine Güte reicht, so weit der Himmel ist." Das gelte nicht nur für das Goldhochzeitspaar sondern für die gesamte Gemeinde - sowohl der diesseitigen sichtbaren, als auch der jenseitigen unsichtbaren, so der Apostel.

Im Rückblick veranlasse das zu der Aussage „Bis hierher hat der Herr geholfen", und im Hinblick auf die kommenden Tage wünschte er allen, den Entschluss zu festigen: „Wir vertrauen dir auch unsere Zukunft an." Gott lasse nicht nach, immer wieder sein Versprechen zu erneuern und an seine Verheißungen zu erinnern. "Gott ist der, der gerne segnet", richtete Apostel Pöschel sich insbesondere an die Jubilare.

Ein weiterer Segen

In seiner Ansprache vor der Segensspendung zur Goldhochzeit zitierte der Apostel einige Passagen aus einem Brief, den ihm das Goldhochzeitspaar in der Vorbereitung auf diesen Tag zugesendet hatte. „Ihr seid ein Paar des zweiten Bildungswegs", erwähnte er schmunzelnd. „Ihr habt euch in euren jungen Jahren bei einigen Abendkursen kennengelernt und dabei beschlossen, den Lebensweg gemeinsam zu gehen. „Das habt ihr nun fünfzig Jahre mit Gottes Hilfe geschafft, auch wenn es nicht nur über Höhen, sondern auch mal durch Tiefen ging."

Er dankte beiden für ihren vielseitigen Einsatz in der Gemeinde, vor allem in der Mitarbeit bei den Unterrichten für die Kinder. Erneut wolle Gott ihnen mit dem Segen zur Goldhochzeit seine weitere Begleitung zusichern.

Völlige Vertrautheit mit Gott

Die Predigt in diesem Gottesdienst hatte einen Text aus dem Judasbrief zur Grundlage: „Ihr aber, meine Lieben, baut euer Leben auf eurem allerheiligsten Glauben und betet im Heiligen Geist und bewahrt euch in der Liebe Gottes und wartet auf die Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus zum ewigen Leben." (Judas 20,21)

Apostel Pöschel erinnerte zu Beginn seiner Predigt an Eindrücke von Gottesdiensten für Entschlafene, wie er sie als Kind und junger Jugendlicher empfunden habe: Eine weinende Gemeinde, eine irgendwie eigenartige Stimmung. Dabei sei es doch eigentlich ein Freudentag, wenn Gott sich auf sakramentalem Wege den Seelen Verstorbener zuwende, die bislang die Wirkung dieser Sakramente nicht erfahren konnten.

„Gewiss ist es ein Mysterium, das sich nur mit dem Glauben erfassen lässt", so der Apostel. Aber es sei Gottes Wille, dass allen das Heil angeboten werde - Lebenden wie Toten. So solle nach der durch die Sünde verursachten Gottesferne wieder ein Leben mit Gott in der Gemeinschaft ermöglicht werden. „Das ist es, was ich mir unter paradiesischen Zuständen vorstelle: Eine völlige Vertrautheit mit Gott."

Die Sakramente - ein Geschenk Gottes

Das Wort Gottes und die Empfangnahme der Sakramente seien notwendig, um in diese Gemeinschaft mit Gott hineinzuwachsen. Gott selbst habe durch die Menschwerdung seines Sohns, durch die Gründung der Kirche Christi und das Geschenk der Sakramente an seine Kirche die Voraussetzungen dafür geschaffen. Jetzt komme es auf den Glauben an, damit die Wirkung der Sakramente wieder zurück in die Gemeinschaft mit Gott führen könne.

Der allerheiligste Glaube

Der allerheiligste Glaube, zu dem der Apostel Judas die Gläubigen seinerzeit ermahnte, sei kein Allerweltsglaube, so Apostel Pöschel. Er solle auch nicht nur ein Sonntagsglaube sein, auch kein Glaube, den man in die Vitrine stelle und bei Bedarf hervorkrame, nein. Der allerheiligste Glaube solle das Leben prägen, ihm sollten Taten der Versöhnung folgen und das Warten auf die heimholende Wiederkunft Christi wach halten.

„Lasse deinen Glauben unangetastet, lasse ihn dir nicht verwässern und halte ihn stets für das Allerwichtigste", ermunterte Apostel Pöschel die Gemeinde.

1. November 2019
Text: Günter Lohsträter
Fotos: Niklas Freund

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