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Bezirksapostel in Wambel:
Auf zum Endspurt

 

Dortmund. Gut sechs Wochen vor Jahresende besuchte Bezirksapostel Storck die Gemeinde Dortmund-Wambel. Im Gottesdienst erinnerte er an das Jahresmotto 2023 „Mit Christus dienen und regieren“.

Mitten im November und mitten in der Woche: Am 15. November 2023 feierte Bezirksapostel Rainer Storck den Wochentagsgottesdienst mit den Gläubigen in der Gemeinde Wambel. In seiner Begleitung waren die Apostel Stefan Pöschel und Thorsten Zisowski.

Noch 13 Prozent

„Das Jahr ist um“ blickte der Bezirksapostel zurück auf die längste Zeit des Jahres 2023, das nun bald zu Ende ginge. Doch so ganz sei das Jahr noch nicht vorbei, schränkte er seine Aussage ein: „Es verbleiben ja noch 13 Prozent“, so habe er beim Blick auf den Kalender recherchiert. Das sei ein sehr wichtige Zeitspanne, setzte er den Gedanken fort.

Er verglich diese Betrachtung mit einem Marathonlauf. So etwa ab Kilometer 35, nachdem der Läufer 87 Prozent seiner Strecke hinter sich gebracht habe, komme eine wichtige Phase: Es gelte durchzuhalten und noch einmal alle Kräfte zu mobilisieren, um das Zeil zu erreichen.

Selbstbeherrschung

Er stellte die rhetorische Frage, wer sich denn noch an das diesjährige Jahresmotto erinnern könne: „Mit Christus dienen und regieren“. Sein Impuls für die noch letzten sechs Wochen des Jahres lautete, sich besonders um die Selbstkontrolle und die Selbstbeherrschung zu mühen. Aus eigener Erfahrung wisse er zu berichten, dass noch Potenzial vorhanden sei, in diesem Sinn dem Jahresmotto gerecht zu werden.

Mangelnde Selbstkontrolle könne manch gute Beziehung zerstören, mahnte er und nannte als Leseempfehlung den Jakobusbrief. Dort könne man im dritten Kapitel über die Macht der Zunge lesen (Jakobus 3,1-12).

Der Herr ist da

Die Predigt in diesem Abendgottesdienst beschäftigte sich mit einem Wort aus Jesaja 2,3: „und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des Herrn, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des Herrn Wort von Jerusalem.“

Jesaja diente in einer der wohl schwierigsten Zeiten des Volkes Israel über vier Jahrzehnte lang als Prophet. Übrig geblieben waren nur noch die beiden Stämme Juda und Benjamin mit Jerusalem als zentralem Ort der Gottesbegegnung. In seinen Schriften, die ernsthafte Mahnung und auch künftigen Trost beinhalten, habe Jesaja stets verkündet: „Der Herr ist da“, so fasste der Bezirksapostel das Wirken des Propheten zusammen.

Drei Ebenen der Prophezeiung

In der Auslegung des Bibelwortes beschrieb Bezirksapostel Storck drei Ebenen der Prophezeiung Jesajas: Die erste Ebene beziehe sich auf die Wiederkehr der Israeliten nach Jerusalem, die zweite Ebene weise in die Zukunft und kündige den kommenden Messias an. Drittens sei eine eschatologische Ebene sichtbar, die auf das Friedensreich hindeute, das Christus auf dieser Erde etablieren wird.

Mit einer weiteren Leseempfehlung des Katechismus, Kapitel 10 (Die Lehre von den zukünftigen Dingen), gab der Bezirksapostel einen Einblick in die künftige Heilsgeschichte. 

Fortsetzung folgt

Bezirksapostelhelfer Stefan Pöschel griff in seiner Co-Predigt den Eingangsgedanken des Bezirksapostels auf und ermunterte, bis zum Schluss des Jahres – die letzten 13 Prozent –aufmerksam zu bleiben. Mit Blick auf die Aussichten, am Heilswillen Gottes beteiligt zu sein richtete er sich an die Gläubigen: „Macht das nicht Lust?“ und ergänzte: „Fortsetzung folgt – das Beste kommt noch!“

Apostel Thorsten Zisowski sprach in der Vorbereitung auf die Feier des Heiligen Abendmahls von der 80-zu-20-Regel, die nach ihrem Entdecker auch Pareto-Regel genannt wird. Er sei daran erinnert worden, als der Bezirksapostel von 13 zu 87 gesprochen habe.

Im weitesten Sinn leite man hinlänglich aus dieser Regel ab, dass bei 80 Prozent Erfolg schon ein gutes Ergebnis erreicht sei, wobei ein 20-prozentiger Einsatz genügt habe.

Seine Bitte an die Gemeinde: „Lasst uns kein pareto-optimiertes Heiliges Abendmahl feiern.“

Glückwünsche zu Geburtstagen

Nach dem Gottesdienst gab es ein Fülle von Glückwünschen für die drei Geburtstagsjubilare dieses Tags: Bezirksapostel i.R. Armin Brinkmann (75), Priester i.R. Günter Strewinski (71) und Priester i.R. Helmut Wolters (88).

15. Dezember 2023
Text: Günter Lohsträter
Fotos: Günter Lohsträter

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