Dortmund. Zum ersten Mal seit dem Umbau des Kirchengebäudes besuchte Apostel Zisowski die Gemeinde Dortmund-Eving. Thema der Predigt war das Erbarmen und die Fürsorge Jesu für die, die zu ihm kommen.
Seit Dezember 2024 feiern die neuapostolischen Christen aus Eving wieder Gottesdienste an ihrem Standort an der Evinger Straßer 247. Das Gebäude war renoviert und durch einen Anbau erweitert worden. Apostel Zisowski, als Mitglied des Landesvorstands an der Freigabe der Mittel für die Baumaßnahme beteiligt, machte sich am Sonntag, 23. Februar 2025, vor Ort ein Bild von dem erweiterten Kirchenbau.
Zwei Ruhesetzungen
Im Gottesdienst hatte er zuvor zwei langjährige Seelsorger in den Ruhestand verabschiedet: Diakon Peter Grein und Diakon Detlef Springer. Ein Verlust für den Ämterkreis, wie der Apostel betonte, der die beiden nach Dankesworten per Handschlag von ihren Aufgaben entlastete.
Detlef Springer (64) wurde 1992 ordiniert und war ehrenamtlich als Amtsträger in den Gemeinden Brechten und Eving tätig. Peter Grein (66) wirkte seit 1989 in verschiedenen Gemeinden, unter anderem in Meppen, Oestrich, Mengede und Eving.
Als Verstärkung für den Kreis der Seelsorger in Eving bestätigte der Apostel Diakon Dennis Borchers. Der 40-Jährige war zuvor knapp 20 Jahre als Seelsorger in der Gemeinde Scharnhorst tätig und ist mit seiner Familie nun nach Eving gewechselt.
Dank an die langjährigen Seelsorger
„In Eving werdet ihr immer eine Heimat haben und seid hier jederzeit herzlich willkommen“, verabschiedete Evangelist Frank Kotke, Vorsteher von Dortmund-Eving, nach dem Gottesdienst Ute und Peter Grein, die jetzt in die Gemeinde Waltrop wechseln werden. An Detlef Springer gewandt ergänzte er: „Danke, dass wir weiter auf deine Mithilfe zählen dürfen.“
Dennis Borchers trete in große Fußstapfen, denn er müsse zwei Diakone ersetzen, schmunzelte er und hieß die Familie nochmal in der Gemeinde Eving willkommen.
Jesus schenkt Heilung
Grundlage für die Predigt des Apostels im Gottesdienst war das Bibelwort aus Markus 6,56: „Und wo er in Dörfer, Städte oder Höfe hineinging, da legten sie die Kranken auf den Markt und baten ihn, dass diese auch nur den Saum seines Gewandes berühren dürften; und alle, die ihn berührten, wurden gesund.“
Apostel Zisowski führte aus, dass die heilende Kraft Jesu erfahrbar wird, wenn man mit ihm in Verbindung tritt. Heute sei mit dieser Berührung der Glaube an Christus gemeint, der darin zum Ausdruck komme, dass man das Evangelium annehme, ihm folge und die Sakramente empfange. Für die Seelen im Jenseits sei dieser Empfang der Sakramente wieder am kommenden Sonntag möglich, in den Gottesdiensten für Entschlafene.
27. Februar 2025
Text:
Frank Schuldt
Fotos:
Frank Schuldt
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